PFARRBRIEF Nr. 10 | 25. November bis 23. DEZEMBER 2018

Liebe Freunde,

möge der folgende Text Sie auf die schöne und nachdenkliche Adventszeit einstimmen. Wir sollen nicht vergessen, dass es nicht nur von uns abhängig ist, ob wir diese vorweihnachtlichen Wochen gelassen und still verbringen. Der Advent hat mit Kerzen zu tun. Überall brennen Kerzen in dieser dunklen Jahreszeit. Es tut gut, in der Adventszeit einfach mal in aller Stille eine brennende Kerze zu betrachten und über ihre Botschaft nachzudenken. Zünde zu Hause in einem ruhigen, dunklen Raum eine Kerze an. Setze dich vor die Kerze und schaue in ihr Licht. Das Licht ist ein Zeichen für Gott, für seine Liebe zu uns Menschen.

Auch Weihnachten beginnt in der Dunkelheit. Die hochschwangere Maria sucht eine Unterkunft. Doch überall wird sie abgewiesen. Sie landet schließlich in einem Stall. Hier bringt sie unter erbärmlichsten Bedingungen das Kind zur Welt – eine dunkle Geschichte. Doch dieses Kind wird uns den Weg aus der Dunkelheit zeigen. Gott wird Mensch, um uns zu zeigen, wie wir Leid und Schuld, Unglaube und Tod überwinden können. Gott wird Mensch, damit es wieder menschlicher zugeht auf Erden. Gott wird Mensch, damit wir wieder Frieden finden in dieser oft so friedlosen Zeit und in dieser unfriedlichen Welt.
Jesus möchte das Dunkle und Düstere aus unseren Herzen vertreiben. Er möchte das Bedrohliche und Beängstigende überwinden helfen. Jesus wird geboren, damit uns ein Licht aufgeht. Er ist der große Lichtblick in all unseren Dunkelheiten (Bardeler Adventsmeditationen 2018).

Einen guten und gesegneten Advent wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Przemyslaw Nowak

Download des Pfarrbrief Nr. 12 2018

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