Sonntagsgottesdienst aus Eschelbach im Livestream

Auch am Sonntag übertragen wir den gemeinsamen Gottesdienst der Pfarreien Wolnzach und Gosseltshausen-Königsfeld wieder im Internet. Gemeinsam mit meinem Kollegen Pfarrer Roeb freue ich mich darauf, Sie ab 09.30 Uhr aus Pfarrkirche St. Emmeram in Eschelbach begrüssen zu können!

Der erste Sonntag nach Ostern wird in der katholischen Kirche als Weißer Sonntag begangen. Als klassisches Datum für die feierliche Erstkommunion ist er erstmals im 17. Jahrhundert erwähnt. Der Name leitet sich von den weißen Gewändern ab, die die Neugetauften in der Frühzeit des Christentums trugen. Ab dem siebten Jahrhundert trugen die erwachsenen Täuflinge die weißen Kleider von Karsamstag oder Ostertag an – den üblichen Taufterminen – acht Tage lang, in der sogenannten “Weiße Woche”. Am Weißen Sonntag des Jahres 2000 – damals der 30. April – wurde in der katholischen Kirche auf Veranlassung Papst Johannes Pauls II. erstmals am Sonntag nach Ostern der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit begangen. Er erfüllte damit einen Wunsch der Ordensfrau Faustina Kowalska, die er an diesem Tage heiliggesprochen hatte. Schwester Faustina berief sich auf Visionen, in denen ihr Jesus Christus sein Verlangen mitgeteilt habe, ein solches Fest zu begehen. Das Fest ist dazu da, der Gnadengaben der Barmherzigkeit mit besonderer Verehrung zu gedenken.

Folgende Lieder wollen wir gemeinsam singen:

Eingangslied: 324 (1. & 2.)
Kyrie: 151
Gloria: 167
Zwischengesang: 328 (1. & 2.)
Ruf: 175/1
Gabenbereitung: 326
Sanktus: 196
Agnus Dei: 203
Kommunion mit Orgel
Danksagung: 331
Schlusslied: 533 (1. & 5.)

Die Übertragung erfolgt wie gewohnt auf dem Facebook-Account https://www.facebook.com/MarktWolnzach/ und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/c/MarktWolnzachOffiziell der Gemeinde Wolnzach. Bitte abonnieren Sie dazu einen der beiden Accounts! Leiten Sie diese Informationen gerne an Familie, Freunde und Bekannte weiter, damit möglichst viele Menschen Zugang zu unseren Gottesdiensten im Internet finden!

Herzliche Grüße, Ihr Pfarrer Przemyslaw Nowak

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